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1 (1821)
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aber sich nirgends mit ihnen verbindend, sondernseine Zweige in die Rückenmuskeln vertheilend.Diefs ist der Nerve, den Hunter für den Vagusansah, und den Fahlberg mit Unrecht das parelectricüm nannte.

Die Organe des Zitterrochen und Zitteraalskommen darin überein, dafs sie Rohren oder Gängedarstellen, deren Scheidewände mit ihnen rechteWinkel bilden, und deren Zwischenräume mit Flüs-sigkeit angefüllt sind; sie -weichen aber in der Gröfseund Länge der Organe ab, so wie diese bei demZitteraal in allen Theilen fest vereinigt sind, wäh-rend die Prismen und deren Queerplatten bei demZitterrochen eine lockere Verbindung haben; beibeiden ist der Nervenreichthum grofs, doch bei demZitterrochen verhältnifsmäfsig grofser.

Aura. 1. Stef. Lorenzini Osservazioni intorno alleTorpedini. Firenze 1678- 4- tabb. enthalten für uns wenigBrauchbares. John Hunter hingegen gebührt das Lob,die Anatomie der electrischen Organe, sowohl des Zitterrochen,als des Zitteraals, bis auf wenige Puncte vortrefflich beschrie-ben zu haben, doch sind die Abbildungen ungenügend. Anato-mical obss. on the Torpedo. Philos. Transact. 1773. P. 2.p. 481489- Tab. 20- An account of the Gymnotus eloctricus.ib. 1775. P. 2. p- 395 407. Tabb. 3- Mich. GirardiSaggi o di osservazioni anatomiclie intorno agli organi elettricidella Torpedine. Memorie di Matematica e Fisica della societa ita-liana. T. 3- p. 553570. Tab. Er nennt die Nerven electri-sehe Nerven, olme sie mit den menschlichen zu vergleichen.Samuel Fahlberg Beskrifning ofver eleGtriske Älen, Gymn.eleclricus. K. Vet. Ac. Nya Handl. 1801- P. 2- p- 122 156-Wenig genau.