Druckschrift 
1 (1821)
Entstehung
Seite
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besteht aus horizontalen etwas über das Drittel ei-ner Linie von einander stehenden, die ganze Länge,durchlaufenden Häuten, zwischen denen von innennach aufsen gerichtetem, senkrechte, (sie also ingraden Winkeln durchschneidende) fest mit ihnen ver-bundene, sehr dicht an einander stehende Scheide-wände befindlich sind, in deren' geringen Zwischen-räumen Wasser ist. Unter diesem grofsen liegt einganz ähnliches kleineres, und noch feiner getheiltesOrgan, das, wo es an dasselbe gränzt, nur durcheine etwas dickere Horizontal wand getrennt ist,während hingegen an den Seiten des Fisches dieOrgane auseinander weichen um einer MuskellageRaum zu geben. Vom Anfang derselben bis zu ih-rem Ende gehen die Intercostalnerven, an dem vormir liegenden Exemplare auf jeder Seite 224 an derZahl, an der innern Seite der Organe hinab, zer-theiTen sich gleich, und gehen an alle Lagen der-selben, so dafs sich ihre Zweige von vorne nachhinten ausbreiten und unter einander zusammen-miinden, jedoch die feineren Enden der Intercostal-nerven unter dem kleinen Organ an die Haut desFisches gehen, und hier sehr feine die ganze Längederselben ununterbrochen bekleidende Netze bilden.Von dem dritten Ast des fünften Paars geht ein gros-ser Zweig, der durch einen kleineren vom Vagusverstärkt wird, nach hinten, und zwar nahe und pa-rallel dem Rückgrath von vorne bis ganz zumSchwanzende, unmittelbar über jene Intercostalner-ven fortlaufend (sie im rechten Winkel kreuzend)