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eine schnelle Berührung des kalten Gegenstandes erregt sey, dennes fragt sich gar sehr, ob jenes angebliche Zoophyt nicht zumGewächsreich gehöre.
§. 194.
Die. electrischen Organe der Zitterro-chen (Torpedo marmorata und ocellata), oder dieehemals so genannten Corpora falcata sind leicht zuerkennen. Auf jeder Seite neben dem Schedel undden Kiemen liegt nämlich ein Körper, der aus meh-reren hundert dicht aneinander senkrecht stehen-den, oben und unten die Haut erreichenden undmit ihr durch Zellstoff fest verbundenen, drei bissechsseitigen Prismen, oder eben so vielen Voltai-schen Säulen besteht. Untersucht man diese frisch,oder bei einem in Weingeist aufbewahrten Exem-plar, so bildet jedes Prisma eine mit Nerven undGefafsen umgebene Röhre mit dünnhäutigen Wän-den, in der eine sehr grofse Menge (nach Hunter150) dünner, schwer trennbarer, horizontal auf ein-ander geschichteter Platten oder Scheidewände, miteiner zwischen allen verbreiteten eiweifsarligen Flüs-sigkeit liegen. Trocknet man hingegen die Säulenschnell aus, so sieht man nicht blos die Plattendeutlicher, sondern sie lassen sich leicht trennenund scheinen gar keine Röhren zu bilden, indemnur der sie umhüllende Zellstoff diefs Ansehn giebt.Todd (a. a. O. S. 121.) glaubt, die Röhren seyenganz cylindrisch, und sie hätten den Anschein vonEcken nur als Folge des anhängenden Zellstoffs,*diefs ist aber gewifs falsch, Girardi nennt sie auch