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1 (1821)
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Anm. 6- Der Zitterwels, Silurus electricus, oder Mala-pterurus electricus bei Lace'pede kommt in mehreren afri-kanischen Flüssen vor. Vergl. d. folg. §.

Anm. 7- Bloch citirt hei den electrischen Fischen eineStelle aus dem Journal des scavans (1667- p. 91- ed. 40> woaber von der nicht hielier gehörigen Physalia die Rede ist.

Anm, 8- Marcgrav S. 251- sagt von einer grofsenMantis: si hominem feriat, aliquera tremorem excitat in totocorpore, non facile autem alicui nocet, nisi quis manibus pre-mat aut pedibus. Frezier (Relation du voyage de la mer dusud. Amst. 1717. 8. P. 1- p. 214-) bezieht sich einerseits aufdiese Stelle von Marcgrav, wo das Thier abgebildet ist, an-dererseits aber sprichr er von einer kleinen .Blase mit Dinte indem Leibe des Thiers, welches er Polpo nennt, und von demdie Chilesen erzählen, dafs es die Hand einen Augenblick er-starren macht (engourdit), wenn man es mit blofsen Händen,berührt. Da er die bei Marcgrav abgebildeten Fühlhörner nichtbei diesem Thier gefunden, so sollte man es fast zu Klug8neuer Gattung Proscopia (Horae berolinenses. Bonn. 1820. fol.p. 15. sq.) bringen; offenbar findet sich hier aber auch der An-fang einer Verwechselung jenes Insects mit einem Dintenfischoder Polypen, die Vidaure (Geogr. natürl. und bürgerl. Ge-schichte des Königreichs Chile. A. d. Ital. Hamb. 1782. 8- S. 63.Der Polpo.), und Molina (Storia naturale del Chili. Ed. 2-p. 175- Pulpo, Sepia Hexapus) sorgfältig fortgepflanzt haben,indem sie theils von einem gefiederten Körper und sechs Füfsen,theils von einer Dintenblase reden, also wohl nur Freziernachschreiben.

Anm. 9- Treviranus (Biol. V. S. 144-) erwähnt einesim Bremischen Museum befindlichen Exemplars von Alcyo-nium Bursa, mit der handschriftlichen Bemerkung des ehe-maligen Besitzers, dafs er bei der Berührung des lebenden Zoo-phyts eine electrische Esschiitterung erhalten habe. Es stehtaber sehr zu bezweifeln, ob nicht die Empfindung in ihm durch