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Die amerikanische Art, welche ich gesehen, scheint mirauch abweichend.
Die in der grofsen Ittiolitologia Veronese (Verona 1796-fol. p. 251- T. 61-) von Serafino Volta als Raja Torpedoabgebildete riesenmäfsige, unter den Versteinerungen des MonteBolca vorkommende Art ist gewifs von allen bisher bekanntenlebenden sehr verschieden.
Anm. 2• Der Rhinobatus electricus (Schneider1. c. p. 356. n. 30 ist von Marcgrav (Hist. Brasil, p. 152-)unter dem Namen Puraque beschrieben und abgebildet. Er sagtvon ihm: Caput recens lucet noctu. Caro ejus non comeditur,sed si comedatur, asserunt piscatores, per tres horas semifatuosreddi liomines, dein sponte ad se redirc. Unius attactus cre-pitum articulorum manuS et brachii causat, qui tarnen statimdesinit, et si in medio tangatur, artuunt tremorem efficit. Capi-tur in Bibiribi iluvio. Der Gattung nach aber ist es gewifs einSeefisch.
I) Anm. 3- Ueber den Tetrodon electricus, von wel-chem Wilh. Paters on (Philos. Transact. 1786- P- 2- p- 382,3. Tab. 130 »wischen den Korallenriffen der Insel Johanna imindischen Ocean (12° 13 / südl. Br.) einige Exemplare fand,wissen wir nichts, als dafs P. und seine Begleiter davon electri-SGhe Schläge empfingen, die für den sieben Zoll langen Fischbedeutend waren.
Anm. 4- Der in verschiedenen Flüssen von Südamerikagefundene Gymnotus electricus ist uns nächst dem Zitter-rochen am besten bekannt. Vergl. d. folg. §.
Anm. 5- Von dem Trichiurus electricus besitzenwir nur die dürftige Angabe von J. Nieuhoff (Zee en LantReize door West- en Ostindien. Amst. 1682- fol. p. 2700 > dafsdiejenigen, welche ihn tödten und ausweiden, mit einem kur-zen Erstarren befallen werden. Vielleicht ist dieser Fisch sogarvom Trichiurus lepturus nicht verschieden, den MarcgravS. 161. unter dem Namen Mucu beschreibt, ohne jedoch einerelectrischen Kraft desselben zu erwähnen.