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1 (1821)
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Die amerikanische Art, welche ich gesehen, scheint mirauch abweichend.

Die in der grofsen Ittiolitologia Veronese (Verona 1796-fol. p. 251- T. 61-) von Serafino Volta als Raja Torpedoabgebildete riesenmäfsige, unter den Versteinerungen des MonteBolca vorkommende Art ist gewifs von allen bisher bekanntenlebenden sehr verschieden.

Anm. 2 Der Rhinobatus electricus (Schneider1. c. p. 356. n. 30 ist von Marcgrav (Hist. Brasil, p. 152-)unter dem Namen Puraque beschrieben und abgebildet. Er sagtvon ihm: Caput recens lucet noctu. Caro ejus non comeditur,sed si comedatur, asserunt piscatores, per tres horas semifatuosreddi liomines, dein sponte ad se redirc. Unius attactus cre-pitum articulorum manuS et brachii causat, qui tarnen statimdesinit, et si in medio tangatur, artuunt tremorem efficit. Capi-tur in Bibiribi iluvio. Der Gattung nach aber ist es gewifs einSeefisch.

I) Anm. 3- Ueber den Tetrodon electricus, von wel-chem Wilh. Paters on (Philos. Transact. 1786- P- 2- p- 382,3. Tab. 130 »wischen den Korallenriffen der Insel Johanna imindischen Ocean (12° 13 / südl. Br.) einige Exemplare fand,wissen wir nichts, als dafs P. und seine Begleiter davon electri-SGhe Schläge empfingen, die für den sieben Zoll langen Fischbedeutend waren.

Anm. 4- Der in verschiedenen Flüssen von Südamerikagefundene Gymnotus electricus ist uns nächst dem Zitter-rochen am besten bekannt. Vergl. d. folg. §.

Anm. 5- Von dem Trichiurus electricus besitzenwir nur die dürftige Angabe von J. Nieuhoff (Zee en LantReize door West- en Ostindien. Amst. 1682- fol. p. 2700 > dafsdiejenigen, welche ihn tödten und ausweiden, mit einem kur-zen Erstarren befallen werden. Vielleicht ist dieser Fisch sogarvom Trichiurus lepturus nicht verschieden, den MarcgravS. 161. unter dem Namen Mucu beschreibt, ohne jedoch einerelectrischen Kraft desselben zu erwähnen.