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tucentium anlrnalium noviä specichus illustrata. Genua-1815*4. Tabb. — Uebrigens kann ich durch meine UntersuchungenTreviranus Beobachtung bestätigen, dafs bei dem Johannis-würmchen (Lampyris) keine eigene Organe für das Leuchtenstatlfihden.
Ann. 2- Felix Azara (Essais sur l’histore naturelle desQuadrupedes de la province du Paraguay. Paris 1801. 8- T- 1,p- 213-) berichtet, der Pater Guerra habe ihm von einem.Stinkthier (Yagouare) erzählt, dafs der Harn desselben in. demAugenblick leuchte, wo er von ihm gelassen werde. Langs-dorf (Reise II. S. 184-) erzählt dasselbe auf die Auctorität ei-nes andern Geistlichen, welcher auch versicherte, der Harn desStinkthiers (Mustela Putorius) behalte die Eigenschaft im Dun-keln zu phosphoresciren noch lange Zeit, wenn er in einemGläschen aufbewahrt werde.
Beispiele vom Leuchten des menschlichen Harnshaben Treviranus (Biologie IV. S. 604- V. S. 117-) nudHeinrich (S. 384)- Der letztere fügt hinzu, dafs man es nurbei Menschen von einem gewissen Alter finde. Bei älteren Leu-ten ist auch mehr Phosphor im Harn.
Ebendaselbst sind auch die von Henckel und Hermb-städt angeführten Beispiele vom leuchtenden Schweifsmitgetheilt- Ucber die Pliosphorefcenz. nach dem Tode vergl.
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Anm. 3- Vom el'ectrischen Leuchten wird 198. die Redeseyn. — Das Leuchten der Augen halte ich mit Gruithuisen(Beiträge S. 190— 201'.) für ein Zurückstrahlen, denn ich sehe esnur bei einer Stellung- derselben-, wo Licht hineiufüllt, und derabgeschnittene Köpf der Katze leuchtet-, wenn er günstig ge-stellt wird, wie der Kopf im Lehen. Pallas (ZoographiaRosso — Asiatica T. 1. p. 14.) hielt es für Wirkung der Ner-vensuhstanz. die nirgends als hier sichtbar wäre, das kann esaber der ebengedachten Beobachtung zu Folge nicht seyn. Ebenso wenig kann ich Treviranus (B. 5; S, 121-) beistimmen.