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Hitze nach einem schweifstreibenden Mittel; 5. 149 sogar von113° F. welches kaum glaublich ist.
A n in. 2- B1 a g d e n war zu kurze Zeit der Hitze ausge-aetzt, um sich auf ihn zu verlassen, wenn er angiebt, dieselbenackt besser ertragen zu haben. Die Unverbrennliche, welcheich gesehen habe, legte sehr viele Kleider an, ehe sie in denBackofen ging, und sobald keine Bewegungen vorzunehmensind, sondern -ruhig eine grofse Hitze zu ertragen ist, müs-sen die Kleider zum Schutz dienen. Hüllte doch Tillet(Anm. 1.) sogar Vögel mit Erfolg ein, wenn er sie den Ver-suchen unterwarf.
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Viele wirbellose Thiere leuchten oder plios-plioresciren während ihres Lebens auf ihrer gan-zen -Oberfläche, oder an einzelnen bestimmten Stel-len ihres Körpers. Bei den Wirbelthieren findet soetwas nicht statt, höchstens könnte man die selte-nen Fälle hieher rechnen, wo man bei einigen Säug-thieren und auch bei dem Menschen den Harn, unddie noch seltneren, wo man dessen Schweifs leuch-tend gefunden hat. Die electrischen Funken hinge-gen, welche man selten auf der Flaut des Men-schen, häufiger hei manchen Thieren, z. B. denKatzen wahrnimmt, gehören eben so wenig hieherals das reflectirte Licht ihrer Augen.
Anm. 1. Ueber das Leuchten der Thiere niederer Klas-sen verweise ich auf die reichhaltigen Untersuchungen von Pla-cidus Heinrich (Die PhosphoreCsenz der Körper. Fünf Ab-handlungen. Nürnb. 1811—20- 4- Dritte Ahh. S. 356 —424-)und Treviranus (Biologie V. S. 84—116)- Eine Beiden un-bekannt gebliebene kleine Schrift verdient noch genannt zu wer-den. Dom. Viviani Phosphorescentia maris quatuordecim