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1 (1821)
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gegengesetzt sind, da ihnen alles das abgellt, wo-durch wir uns schützen können. Ein Theil dersel-ben verläfst die Gegenden, die ihm für den Winterkeine Nahrung geben, oder zu kalt werden* einanderer zurückbleibender Theil wird durch grofseFetthüllen und starke Hautbedeckungen gesichert;ein dritter tritt in einen Zustand der Erstarrung,wobei das Bedürfnis der Nahrung wegfällt, undder Kreislauf und das Athmen so schwach werden,dafs sie von Manchen geläugnet sind, auch bei eini-gen wirklich ruhen, so dafs ihre Wärme auf die derAtmosphäre zurückgeht.

Anm. 1- Memoire sur les degre's extraordinaires de cha-leur auxquels les Hommes et les Animaux sont capables de re'-sister. Par Till et. Me'm. de lAc. des sc. de Paris 1764-p. 1S6 205. Die Versuche von Fordyce, Banks, So-lan der, Dobson und Blag den sind in drei Aufsätzen inden Philos. Transact. von 1775- mitgetlieilt und übers, in: Ver-suche über das Vermögen der Pflanzen und Tliiere Wärme zuerzeugen und zu vernichten. VonLor. Crell. Heimst. 1778- 8-Mit den Engländern eine eigene kältemachende Kraft derMenschen und der Thiere anzunehmen, ist sehr überflüfsig, dadie Ausdünstung die Abkühlung hinlänglich erklärt, wie Tre-viranus sehr gut auseinandergesetzt hat, dem ich auch in Al-lem heistimme, was er gegen die angebliche Hemmung der Aus-dünstung durch die Wasserdämpfe sagt. Dis tägliche Erfahrungin den Dampfbädern spricht für ihn.

Will. Alexander (Med. Versuche und Erfahrungen. A. d.Engl. Lpz. 1773- 8 ) hat sehr gute Bemerkungen über die schwä-chende und kühlende Wirkung des Schwitzens, allein seinathermometrischen Angaben sind wohl nicht genau. So sprichter S. 135 von einer Hitze von ll2° F. oder 357,° R. die er ineinem kleinen Fieber gehabt, und S. 146- von der nämlichen

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