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andern gesunden Menschen noch nicht gröfser be-merkt, Doch habe ich allerdings wohl bei Jünge-ren die Wärme ini Munde etwas grofset als in derHand bemerkt, so Wie bei manchen Menschen dieWärme in der Hand (nicht blos dem eigenen Ge-fühl nach,) etwas geringer ist.
Anm. Ich erinnere rhich nicht, Irgendwo eine Beobach-tung über die eigentlhimlichi Wärmfe anderer Völkerstämme ge-lesen zu haben. Vöri den Negern wird hin und wieder be-hauptet;: :dafs sie sich", in der Hitze etwas kälter anftihlen-, als .Europäer.
■" '• ' §. 188. ' "
In Krankheiten verändert sich die Wärmedes menschlichen Körpers nur um wenige Grade,doch müssen asphyctische Zustände rlatürlich ausge-nommen werden.
Hunter (Vom Blut. 2 Th. S. 144.) fand bei -der Operation eines Wasserbruchs in der Scheiden-häut'26 6 / 9 °5 Tages darauf ebendaselbst, wie schondie Entzündung eingetreten war 20%. Jenes war»aber offenbar zu wenig und zeigte eine' krankhafteVerminderung der Wärme, das andere ist fast dienatürliche Höhe derselben. Das aus dem Unter-leib eines Wassersüchtigen durch den zum sieben-ten Mal vorgenommenen Bauchstich ausgeleerteWasser zeigte (das. S. 147.) ,30%; zwölf Tagedarauf, wie zum achten’ Mal die Operation gemachtward, 32°. Seine Versuche mit Thieren geben auchnur eine sehr geringe Zunahme der Wärme nachder Entzündung zu erkennen.