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Franz Home (Medical Facts and Experiments.Lond. 1759. S. p. 217—228.) hat von mehreren Kran-ken die Anzahl der Pulsschläge und den Grad derHitze in verschiedenen Zeiträumen ihrer Krankheit-angegeben. Er hat von ein Paar derselben 32 u imAnfall der Kälte beim Wechselfieber, während imSchweifs und nach demselben die Wärme bis zu30 6 / 9 oder 29 7 / 9 abnahm. Die stärkste Hitze imFieber; die er bemerkte, betrug 33 3 / 9 , ; welches auch
freilich sehr viel ist, und von dem einen Fall giebt
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er an, dafs ihm diese Hitze des Kranken unerträg-lich gewesen wäre. Vergl. §. J91, Anm, i.
John Thomson (Lectures on InflammationEdinb. 1813. 8. p. 46.) glaubt, dafs die Hitze einesentzündeten Theils niemals die des Bluts im Her-zen übersteige; diese letztere betrage im Allgemei-nen im gesunden Zustande 3C 6 / 9 , steige- aber wohlin Krankheiten auf 32 8 / 9 oder selbst 33 s / 9 ((08 F.).
James Currie (Ueber die Wirkungen deskalten und warmen Wassers. 2. B. Lpz. 1807. 8.S. 249*) liefs sich zur Ader, und sah das Thermo-meter, das er in seiner glühenden Hand hielt, von31 5 / 9 ° erst langsam, dann rasch auf 26 5 / 9 0 sinken.Jetzt fühlte er sich kalt und sank in Ohnmacht, wosein Gehtilfe das Thermometer, das er noch in derHand hielt, auf 22 6 / 9 gefallen sah. Ich kenne keineandere Beobachtungen der Temperatur in Ohn-mächten , doch mag sie da noch wohl geringerwerden.