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grofs zu seyn. W. Scoresby (An Account of theArctic Regions with a history and description öfthe .northern Whale-fishery. Edinb. 1820. 8. Vol.1. p. 477.) giebt die Wärme eines vor anderthalbStunden getüdteten Narwals (Monodon Monoceros)zu 28 8 /s und die eines eben getüdteten gemeinen.Walfisches (Balaena Mysticetus) auf 3i l / 9 9 an.
§• 187.
Fahrenheit hat die Wärme des Menschen zuQ6° seiner Scale, oder 28 4 /a R-> also etwas zu nie»drig angegeben. Martine (p. 174.) sagt, seineäufsere Wärme betrage 28 8 / 9 oder etwas darüber,die, des Harns 29 3 / 9 oder etwas mehr, und schliefstdaraus auf die. innere Wärme, so dafs sie bei einemgesunden Menschen kaum über 29 7 / 9 , höchstens30 s / 9 (100° F.) betragen wird. Braun schätzt sienach der Mehrzahl seiner Versuche (wo die Kugeldes Thermometers im Munde gehalten ward) auf28 s / 9 bis 29 3 / 9 , nimmt sie aber im Innern des Kör-pers etwas höher an, da er sie im Harn um*/ 9 bis®/ 9 gröfser beobachtete. Hunter (p. 109.) fanddie' Wärme in der Tiefe der Harnröhre eines Man-nes von 28 8 / 9 und in dem Mastdarm desselben von29%°.
Ich bin mit Martine nach meinen vielen Ver-suchen überzeugt, dafs die menschliche Wärme inder Regel gleichförmig ist, und ich finde bei mirin Berlin wie in Neapel, im Sommer wie im Win-ter, in der Hand wie in der Mundhöle dieselbeWärme, von 29 bis 29 1 / 2 °, und habe sie auch bei