Druckschrift 
1 (1821)
Entstehung
Seite
184
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dien die grofste Wärme bei Fledermäusen undbei dem Eichhörnchen. Bei mehreren Exemplarenvon Vespertilio Noctula fand er 3i l /o> bei Pipistrel-lus .32% bis 32%. Bei einem jungen Wolf imheifsesten Sommer nur 28%. Bei einem Herme-lin 32%. Bei einem Iltis 30 6 / 9 - Bei einem wa-chenden Igel 28'/,,; bei einem halberstarrten 12%;bei einem erstarrten 3 3 / 9 . Sorex moschatus 29%«Bei einem gemeinen Eichhörnchen 32%. Beider schwarzen Spielart der Lepus variabilis 32%;bei einem Bastard dieses und des gemeinen Häsens31%; Bei zwei Männchen vom Lepus pusillus 32.Bei einem weiblichen Murmelthier (Marmota Bo-bak) 30%; bei einem anderen 31 1 / 9 . Bei der Zie-selmaus (Gitillus) ist grofse Veränderlichkeit: beizweien fand er 30%; bei zweien 30%; bei dreien 29%;bei einer ,24 s / 9 ; bei einer andern 2i r / 9 , bei einer20%, doch hatten diese schon von der Kälte ge-litten. Bei dem Hamster (Gricetus) 26 2 / 9 ? 26%;29 7 / 9 - BeiArctomys Glis 28%. BeiMusoeco-nomus 28%. Bei einer Hausmaus 30%.; bei dreien30%; bei einer 29%• Bei einem männlichen Mo-schusthier 31%°.

De Ia Roche (a. a. O.) giebt die Wärme vonein Paar Kaninchen auf 3l l / s bis 32; von einPaar Meerschweinchen (Qavia Cobaya) auf30% bis 31%° an.

Von den walfischartigen Thieren läfstsich die Wärme natürlich erst angeben, wenn sieschon getödtet sind: sie scheint aber darnach sehr