den, Katzen, Schafen, Rindern, Schweinen von30 2 / 9 bis 31 5 / 9 °.
Braun (1. c.) fand bei dem Kalbe und Schwein32°; bei der Ziege, dem Lamm und Schaf, und beider Katze 30 8 / 9 ; bei Hunden 30 4 / 9 °- Der Seehund(Plioca) soll nach Braun (p: 428-) 3l s / 9 ° haben.
Bei Hunter (p. 115.) stieg das Thermometerim Mastdarm eines Hundes auf 3Ö 4 /9 J 3n dessenrechten Herzkammer auf 30 6 / 9 , in der Leber auf3Ö 5 / 9 ,‘ im Magen auf 30 r '/ t) . Im Mastdarm einesOchsen und eines Kaninchen auf 30°. — Die ge-wöhnliche' Wärme der Siebenschläfer (Dörmouse,Myoxus Muscardinus) bestimmt H ünte r (p.l H—113 -)zu 21 x / 3 ; in der Kälte, (oder wohl vielmehr, wennsie lebendiger waren) stieg die Wärme auf 27Y 3 ,welches noch wohl zii wenig ist. Bei der Hausmausfand er (p. 114.) am Zwerchfell 29 7 / 9 , im Becken2S 7 / 9 . — Vom Igel (Erinaceus) führt er S. 112.' dieBeobachtungen des Chirurgen Jenner an. Nach’die-sen war im Winter bei äufserer'Temneratur von 5 3 / 9 ,die Wärme eines erstarrten Igels im Becken 5 7 / 9 ,am Zwerchfell 7 3 / ]6 0 . Bei äufse'rer Temperatur von— 2 6 / 9 > war die Wärme in der Unterleibshöle eineserstarrten Igels — */„. Derselbe Igel ward hieraufzwei Tage einer Atmosphäre von -— 2 6 / 9 ausgesetzt,und die Wärme des Mastdarms betrug 27 L / 9 °. ImSommer bei einer äufseren Wärme von 20 4 / 9 wardie Wärme des Igels im Becken von 28, am Zwerch-fell von 28 8 / 9 °.
Pallas (M. und Glir.) fand in seinen Versu-