34 3 / 9 ; eines 34; drei 33 7 / 9 ; eines 33 4 / 9 . Bei Ar de astellaris 31 5 / g . Scolopax Limpsa 33 7 / 9 . TringaVanellus (verwundet) . 33 3 / 9 . T. pugnax 33 7 / 9 .Haematopus Ostralegus 32 s / 9 * Fulica atra 32 4 / 9 .Goljmbus auritus 33®/g. . An s er pulchricollis (anruficollis ? ) 33 3 / 9 .: Anas acuta 3 ‘ 2 %; A. Penelope
und strepera 32 8 / d ; A. clypaata 33 7 / 9 . Zwei Exem-.plare von Pelecanus Carbo .32 s / 9 °. '
- Nach Braun (p. 432.) starb ein Sperling ineiner Flitze von 50 e / 9 ° nach sieben Minuten; er sagtaber nicht, wie heifs der Vogel damals gewesen sey.Die Kälte können Vögel, die daran gewöhnt sind,in einem hohen Grade ertragen und es erzählt J.Ge, Gnxelin (FloraSibirica T. 1. Petrop. 1747. 4 -Praef. p. LI.), dafs die Elstern Und Sperlinge inJeniseik bei einer Kälte, Vvo das Quecksilber fror(—33°), wie todt niederßelen, allein sich wieder-erholten, wenn sie bald in ein mäßig warmes Zim-mer gebracht wurden, und dafs die Einwohner jenes-als eine äufserst seltene Erscheinung angaben. BeiVögeln wärmerer Gegenden bedürfte es gewifsnicht einer so grofsen Kälte, um sie dadurch zuasphyxiren,
§’ 186 .
Die Säugthiere, vorzüglich die kleinen nä-hern sich sehr den Vögeln rücksichtlich ihrer hoheneigentümlichen Wärme, doch] ist diefs wandelba-rer, vorzüglich bei denen in Erstarrung fallenden.
Martine (a, a. O.) fand die Wärme vonHun-