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1 (1821)
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in einer durch Wasserdämpfo erhitzten Atmo-sphäre stieg das Thermometer in seinem Magenauf l4 2 / 9 °. Bei atmosphärischer Wärme vonll 3 / 9 ° stieg es im 'Magen und ebenfalls hernachim Mastdarm einer kräftigen Viper auf 16 °. 9

Eine Viper von 16° (also wohl die vorige) wardin eine kalte Mischung von 9 7 /o° gesetzt, woihre Wärme auf 2 2 / 9 ° sank. Nach zehn Minuten,wie die Mischung von 8 4 /o° war, Bel die der Vi- tper auf i 1 ^ 0 , und zehn Minuten in der. Mischungvon 5» f g sank sie auf 4 /,° und nicht tiefer; ihrSchwanz fror, und sie ward sehr schwach. Einekräftige Viper ward in eine Atmosphäre von 33 7 / 9 °gebracht, und nach sieben Minuten zeigte das Ther-mometer im Magen und After 26 6 /y, und stieg nicht ^höher. Derselbe Versuch ward mit demselben Erfolgmit Fröschen gemacht.

Nach J. Davy (bei Treviranus S. 26.)hatte das Blut einer Schildkröte,bei dem Ausfliefsenaus der Carotis eine Temperatur von 26 5 / 9 °, wäh-rend das Thermometer in der Luft 20 s / 9 ° zeigte.

Bei einer Wärme des Zimmers von i0° (imApril zu Bimini) untersuchte ich mit der allergröfstenVorsicht zwei Eidechsen (Lacerta maculata). die ichschon ein Paar Tage daselbst hatte. In ihrenSchlund gebracht, stieg das Thermometer auf 12°, 4

und in ihrer Brusthöle auf 15°, so wie sie aberschwächer wurden, sank es auf 13 und 12.

Bei . einer Wärme der Luft von 13°, des Was-sers von 12° (im April zu Triest), steckte ich die