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1 (1821)
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Kugel des Thermometers in den Schlund eines Pro-teus anguinus, wo es auf 15° stieg, hernach auf14 und 13° sank.

§. 184.

Die grofse Wärme mancher Insecten mufstebei ihrem Beisammenleben schon früher entdecktwerden, und Reaumur (Hist. Nat. des Insectes.Ed. in 8. T. V. P. II. p. 360 sq.) namentlich hatsehr viele interessante Beobachtungen darüber mit-getheilt, und gezeigt wie falsch die Hypothese vonMaraldi u. s. w. ist, dafs jene W r ärme durchäufsere Bewegungen und Reibungen, z. B. das Schla-gen der Flügel bei den Bienen erregt würde. Siewird durch Bewegungen vermehrt, gerade wie un-sere Wärme, entsteht aber eben so wenig dadurch,und wenn die Thiere ruhig neben einander sind,ist die Wärme sehr bedeutend. Hier ist nämlichnicht von ein Paar Graden die Rede, wie man nachBraun glauben sollte, sondern das Thermometer,um dessen Kugel sich die Bjenen bei Reaumurgesetzt hatten, stieg auf 31°. Man kennt ja auchdie grofse Empfindlichkeit der Bienen, Bremsen ü.s. w. gegen die Kälte, und ihr Wiedererwachen inder Wärme.

In dem Körper des Cossus ligniperda Fabr.fand ein junger hoffnungsvoller Naturforscher, C.Aug. Sigism. Schultze 25 bis 26°, und wir ha-ben darüber von ihm sehr interessante Beobachtun-gen zu erwarten.

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