35. 39« 40. 41.) geben unter einander äufserst ab-weichende Resultate; in einigen derselben war dieWärme der Fische (sogar der todten nnd lebenden)mit der des umgebenden Medium gleich, in andernaber verschieden. Er liefs den Schwanz von einPaar Goldfischen erfrieren (p. 125.)? sie hatten da-durch sehr gelitten und starben nach einiger Zeit.Man wird indessen zweifelhaft, ob auch wohl dasVerfahren bei dem Aufthauen u. s. w. ganz richtiggewesen, denn Pallas (M.) sagt, dafs die Karau-schen (Cyprinus Carassius) in sibirischen Seen, dieim Winter bis auf den Grund zufrieren, im Früh-ling bei aufgethauetem Wasser wieder aufleben, underzählt eine Beobachlung von Bell (Voy. de RussieVol. I. p. 318), der einst die Goldfische vor sei-nem Fenster im Wasser eingefroren, steif und un-beweglich fand, und sie doch fast alle wieder auf-leben sah.
. Benj. Moseley (Abh. von den Krankheitenzwischen den Wendezirkeln. A. d. Engl. Nürnb.1780. 8. S. 36.) fand den Magen der Stockfischeviel kälter, als das Wasser, worin sie gefangenwurden, auch als jeden andern Theil des Fisches,so dafs er eine grofse und schmerzhafte Starrheitempfand, wenn er ihn um die Hand schlug. Fol-gende Notiz aus dem Voyage de Verdun de laCrenne, Borda et Pingrd (Paris 1778. 4 - p. 236-237.) bin ich unserm trefflichen Leop. v. Buchschuldig. Ein Thermometer, das man zu EndeMäirz 1772 bei Neufoundland in den Magen eines
leben-