durch warmes Wasser aus dem Scheintod erwecktwerden, und dieser Versuch öfters bei ihnen wie-derholt werden kann. (Vergl. meine Historia Ento-zoorum. Amst. 1S09. 8. T. II. P. 1. p. 443. undmeine Synopsis Entozoorum. Berol. 1S19- 8. p. 1290.n. 51.) Sie fühlen sich aber selbst kälter an, undhaben schwerlich immer die Wärme, die ein Vogeloder Säugthier hat, worin sie wohnen. Die in kalt-blütigen Thieren vorkommenden ertragen nicht blosdie Kälte, sondern auch einen hohen Grad derWärme.
Mit Glied er w iirmern (Annulata) und zwarmit Regenwiirmern und Blutegeln hat Hun-ter (1. c. p. 117. Exp. 30. 32. p. 118. exp. 37.)einige Versuche angestellt. Hunter hat die ge-frornen Blutegel nicht wieder lebendig werden se-hen; eben so wenig Regenwürmer (p. 125.); auchJ. H. L. Kuntzmann (Anat. pliysiol. Untersuchun-gen über den Blutegel. Berlin 1817. 8. S. 98.) hatjene im Eise todt aber auch nicht gefroren gefun-den. Er führt indessen Falk’s damit streitendeErzählung an, und bei Eingeweidewürmern, die frei-lich niedriger stehen, habe ich selbst gesehen, dalssie, wie ich sie mit dem Eise, worin sie gefrorenlagen, in kaltes Wasser legte, nachdem j'enes ge-schmolzen war, sich wieder munter bewegten undtagelang das Leben behielten. Hist. Entoz. II. 1.p. 62. obs. 3.
Die mit Mollusken angestellten Versuchez. B. ein Paar yon Hunter mit Limax ater und