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einer Schnecke (1. c. Exp. 31. u. 3ß.), sagen sehrwenig. Wahrscheinlich werden sich die mehrstenwie die Amphibien und Fische verhalten.
Anm. Ich habe am 16ten April 1817 in den (23° R.)warmen Quellen von Abano bei Padua die kleine Schnecke sehrhäufig gefunden, welche Dom. Vandelli (Dissertationes tres,de Aponi tliermis etc. Patav. 1758- 8- p. 51 — 5S- und Tracta-tus de thermis Patavinis. ib. 1761- 4- p- 114.) als ein Bucci-num beschreibt, und der treffliche Ranzani in Bologna Cy-clostomüm thermale nennt. Ich konnte sie erst nach dreiTagen (am 19ten) untersuchen, wo sie in dem Schlamm, worinich sie in einem Glase mitgenommen, todt zu seyn schienen.Allein im warmen Wasser von 23° fingen sich mehrere wiederan zu bewegen, streckten ihre Fülilfaden aus u. s. w., beweg*ten sich auch noch im Wasser von 30° ganz lebhaft. Bei35 — 36° hörte ihre Bewegung auf, kehrte aber bei mehrerenwieder, als das Wasser bis etwas über 20° abgekühlt war. Bei10° hörte alle Bewegung auf, und am Tage darauf war ihrLeben nicht mehr durch Wärme zu erwecken.
Ich habe auch einmal mit Helix Pomatia Versucheangestellt. Wie die Wärme des Wassers 36° betrug, schien sievöllig getödtet, doch lebte sie hernach bei geringerer Wärmewieder auf, welches eine nicht geringe Selbstständigkeit derTemperatur bei ihr anzeigt. Ihre Wärme mufs auch im Som-mer geringer seyn, als die der Atmosphäre, da sie sich kaltanfühlt.
§. 181s
Die Crustaceen fühlen sich im kalten Was-ser nicht so kalt an» wie dieses. Ich habe ein PaarVersuche mit zwei Exemplaren des gemeinen Kreb-ses (Astacus fluviatilis) im Januar angestellt. ImZimmer von 12° Temperatur, hatte das Wasserwie ich aber das Thermometer in des einen Kor-