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zeichnen werde. — C. Willi. Juch Ideen zu einer Zooche-mie. 1- Th. Erfurt 1800. 8- S. 90—140- Von der Wärme alsProduct der belebten Welt. — S. 141 — 15S- Ueber die Wir-kungen der Wärme in der belebten Welt. — Aut. BoinDies, sur la chaleur vitale. Parisl802- 8-— Q. Fercl. Becker’sAbh. von den Wirkungen der äufseren Wärme und Kälte aufden lebenden menscbl. Körper. Gott. 1804- S- — Thom.Buntzen Beitrag zu einer künftigen Physiologie. Kopenli. u.Lpz. 1805. 8- — Franc. De la Roche Mem. sur la causedu refroidissement qu’on observe chez les animaux exposes. äune forte chaleur. Journ. de Phys. T. 71- (1810) p. 289 — 302-— Nasse über die thier. Wärme in Reil’s Archiv XII.S. 404—446- — W. Krieiner Versuche über die thierischeWärme in s. Physiol. Unters. S. 174 — 185. — Petr. Jun-gersen Estrup Comm. de calore febrili adaucto et diminuto.Havn. 1819- 8»
§. 180 .
Die Würmer (im Linneischen Sinn) habenwohl gröfstentheils oder alle eine von der Tempe-ratur des Mediums, worin sie leben, sehr wenig ab-weichende Wärme. Viele von ihnen leben in einergemäfsgten Temperatur, z. B. im Meerwasser, be-sonders wärmerer Gegenden* manche erstarren beigrtifserer Kälte und entgehen , dadurch ihren Nach-theilen; andere leben in einer sehr warmen Tem-peratur und scheinen darin eine geringere Wärmezu bewahren, Nur einiges Einzelne darüber:
Bei denjenigen Eingeweidewürmern (En-tozoa) die in warmblütigen Thieren leben, sehenwir eine grofse Abhängigkeit von der äufseren Wär-me, so dafs sie schon in kaltem Wasser, oder indem gestorbenen, abgekälteten Thier erstarren, und