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die Analyse seiner Flüssigkeit melirentheils vorzüg-lich auf diesen beziehen mufs.
S. Th. So mm er ring (Vom Bau des mensch-lichen Körpers. IV. Th. Geiäfslehre. Frkft. a. M.1801. 8* S. 535. und 54i.) hatte indessen die sel-tene Gelegenheit, an dem Fufs einer sonst gesun-den, mannhaft starken Frau, deren Kniegelenk ver-wuchs, die Saugadern am Fufsrticken äufserst aus-gedehnt (varicüs) durch die Haut zu erkennen,welche, wenn sie an einer erweiterten Stelle ange-stochen wurden, wie diefs durch eine Nadel ohneSchmerz geschah, den Saft anfangs mit einemSprung hervortrieben, der hernach am Fufs hinab-lief, wie das Blut einer Vene, bis sich durch einenDruck unter der Oeffnung, oder nach einigen Stun-den von selbst, der Ausfluß; stillte. Die Farbe desSafts war hell, durchsichtig, etwas ins Blafsgelbeziehend; der Geschmack etwas salzig. Weingeistund Mineralsäuren trübten ihn, so dafs sich nacheinigen Stunden ein Niederschlag zeigte. Bei ge-lindem Feuer, oder für sich in flachen Schaalenverdunstet, liefs er einen durchsichtigen, gummiarti-gen, zerspringenden und goldgelben Theil zurück,auf dem sich einige feine Salzkrystalle zeigten. ZurHälfte durch Feuer abgedunstet, ward er gallertar-tig. In eine Temperatur von 50° F, (8° R.) hin-gestellt, faulte er erst nach einigen Wochen, wo ertrübe ward, aashaft stank und gleichsam ein eiteri-ges Ansehen gewann. Sublimat machte ihn bald