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1 (1821)
Entstehung
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(Cruor), oder. .aus. den Blutbläschen (Blutluigelchen,§. 158 160.), und zum viel geringeren aus demFaserstoff (Iribra sanguinis) der §. 151. beschrie-ben ist. ßerzelius fand bei einer Analyse dasVerhältnifs. von jenem zu diesem wie 64 zu 36-

An in. Gewöhnlich sind 'der färbende Tlieil und der Fa-serstoff ln dem Blutkuchen, so inuig verbunden, dafs sie sichsehr schwer und npr unvollkommen trennen lassen; in Entziin-dungskrankheiten hingegen, hei Schwangeren, bei alten Leuten,und in manchen andern Zuständen, die wir zur Zeit vielleichtnicht auf eine gemeinschaftliche Ursache zurückfiihren können,ist die Neigung zur Vereinigung oder gleichzeitigen Gerinnung.aufgehoben und es sinkt der rothe Theil des aus der Ader ge-.lasseneu vßhits. auf den Grund des Gefäfses, während der Faser-stoff eine weifse, gelbliche oder grünliche, bald dünnere, balddickere, bald gleichförmige, bald an den Rändern ungleicheHaut über ihm bildet, welche man nach der Entzündung bc-nanrit hat, in der sie aiii frühsten und häufigsten beobachtetward; das E n tiz.ü.n du n gs fei 1, ; die Speckhaut des Bluts..Ccorium .pleuriticum, crusta pleui itica", inflammatoria).

yy. fje.}vson (An Experimental Inquiry | i nt0 Oie proper-ties of bloofl, wiih p^marks on some of its morbid appearances.Lond. 1771- 8. Geiers. Vom Blute etc. Nürnb. 1780. 8-) sucht die Ursache' diis^s Fells in dem späteren Gerinnen des verdünn-ten Bluts. Sollte nicht hauptsächlich das verschiedene Ver-rbältnifs des Cruors entscheiden,. so dafs der Faserstoff densel-; bön,. wenii er .in zu grofser Menge vorhanden ist, nicht'zu hal-ten; vermag? Spricht nicht-dafür die zugleich gesättigte Farbedes. Harns ?

Anm. 2. Mir ist ein sonderbarer, hierher gehöriger Fallvorgekormn&n , dem ich keinen ähnlichen an die Seite zu setzenweifs, Ich fand nämlich vor einigen Jahren in der einen er-weiterten Muitertrompete eines Weibes von minieren Jahren,dessen üjnigen :Gesclilechtstheile normal beschaffen waren, eine