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1 (1821)
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Giov. Maria Deila Torre (vorzüglich in seinenNuov»Osservazioni microscopiche Napoli 1776- 40 hat selbst die Ringein seinen Figuren als getheilt (gegliedert) dargestellt. Vergl.damit Jos. Xav. Poli Testacea utriusque Siciliae (Parmae179195- fol. T. 1. p. 480 4er diefs genau angiebt. Fel.Fontana (Nuove Osservazioni stipra i globelti rossi del sangue.Lucca 1766- 8-) hingegen erklärte die angebliche Ringformdadurch, dafs Deila Torre den Punct in der Mitte seinerFiguren für ein Loch gehalten habe.

Will. Hewson (Experimental Inquiries P. III. comtaininga ctescription of the red particles of the blood etc. Lond. 1778.8- p. 1 440 hat sehr viel Gutes über diesen Gegenstand, auchim Ganzen recht gute Abbildungen. Dafs die Bläschen bei denAmphibien wenig gewölbt sind, ist gewöhnlich, und sie scheinenauch so gewöhnlich im menschlichen Blut, wo ich auch dendunkeln Fleck in der Mitte gesehen habe, aber platt wie eineGuinee möchte ich sie nicht nennen.

Sehr zu lobende mit Hewsons Beobb. übereinstimmendeUntersuchungen sind in: Gius. Ant. Magni Nuovo Osserva-zioni microscopiche sopra le molecule rosse del sangue. Mi-lano 1776- 8-

Grui tli u is ens Untersuchungen (Beiträge p. 87- undp. 1610 sind nicht genügend und er scheint Hewson misver-standen, oder nicht gelesen zu haben.

§. 160.

Die Grüfse der menschlichen Blutbläschen habeich bei mir (sehr oft) und bei Anderen stets sehrgering, und wie Blumenbach (Inst. Phys. p. 11.)der sie 73300 t oder wie Sprengel (Inst. Phys. 1.p. 379-) der sie 7sooo Zoll schätzt, nämlich imDurchmesser von 7 3000 oder 7 32u bis 1 j 3S00 Zollgefunden, so dafs auf die Fläche eines Quadratzollsneun Millionen Bläschen gehen. Bei Fischen fand

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