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1 (1821)
Entstehung
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Ana. 2. Im Embryo ist die Faserung im Gehirn nochnicht umwickelt» und bei dem innern Wasserkopf sieht mannichts von ihnen an den ausgedehnten Stellen, wo sie nachGail sichtbar seyn müfsten. Ich habe mich davon bei zweisehr grofsen Wasserköpfen überzeugt, wovon der letzte (beieinem neugebohrnen Kinde) drei Pfund Wasser in den Gehirn-hölen enthielt. Dagegen kann das Gehirn krankhaft erhärtenund die Faserung vieler Theile, besonders der Centralendender Nerven, sehr deutlich zeigen, wie ich oft bei Epileptischen,und wohl in dreifsig Leichen von Menschen gesehen habe, dieam wahren Typhus gestorben waren.

Anm. 3. Die Kanäle oder Fasern, welche Gebh. Ge.Theod. Keuffel (Diss. de Medulla spinal!. Hai. 1810. 8-übers, in Pveils Archiv B. 10.) nach Villars im Rücken-mark gefunden haben wollte, so wie das Mutige Wesen beiAnderen (Barba, vergl. d. folg. §.) halte ich für nichts alsBlutgefäfse,

§. 101 .

Mikroskopisch untersucht zeigt sich die Ner-vensubstanz aus kleinen, unregelmafsigen Körper-chen bestehend, die man gewöhnlich als Kügelchenbezeichnet, während sie mir viel zu weich, und zuwenig getrennt scheint, um eine so bestimmte Ge-stalt annehmen zu können.

Anm, Deila Tone, der vieles unrichtig gesehen hat,nahm die Kügelchen sogar in den verschiedenen Theilen desGehirns und der Nerven von verschiedner Grüfse an; Ant.Barba (Osservazioni microscopiche sul cervello e sue parti ad-jacenti. Napoli 1807. 8- Auszugsweise von Reich in PueilsArchiv X. S. 459- übers.) hingegen, der früher mit dellaTorre zusammen beobachtet hatte, läuguet diela nach späterenUntersuchungen.