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(das Fleisch) abspricht. Sie haben diese nicht so ausgebikler,wie die Wirbeltbiere im vollkommnen Zustande, aber die Em-bryonen der letztem haben sie noch unvollkommner.
§. 100 .
Die Nervenfasern (fibrae nerveae) sind sehrfein, sehr weich und von weifscr Farbe. In denNerven sind sie mit zarten gefäfsreichen Hüllen(Neurilema) umgeben, und so in kleine, und diesewieder in gröfsere Bündel (Fasciculi) gesammelt,welche endlich von einer festeren Scheide umge-ben werden; alle jene Hüllen sind schlaff, so dafsdie unausgedehnten Nerven durch deren Queer-Runzeln ein geknicktes oder spiralförmiges Ansehenbekommen, welches aber bei ihrer Ausdehnung oderSpannung verschwindet. Ln Gehirn sind die Fa-sern ohne Hüllen, und zwar an sehr vielen Stellenimmer leicht zu erkennen, an vielen aber wie ver-schmolzen, so dafs sie sich nicht überall, wenig-stens nicht in jedem Zustande des Gehirns darstel-len lassen; diefs ist noch mehr hei dem Rücken-mark und in manchen Nervenknoten (Ganglia) derFall.
Anm. i- Offenbar zeigt sieb in der Nervensubstanz daszarteste im Organismus. Das Feste (Solidum) ist hier nochweich, und daher jede stärkere Erschütterung desselben verderb-lich, wie sie es nach Erman’s interessanten Beobachtungendem bebrüteten Ei ist. (dis ist kürzlich geläugnet, dafs Eierndie bebrütet werden sollen, die Erschütterung schade, allein woich mich darnach erkundigt habe, höre ich, dafs man die zuversendenden Bruteier der Fasanen nicht verfährt, sondern vonMenschen tragen läfst.)