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1 (1821)
Entstehung
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Beinhalte schwarz ist, und alle Faserhäute und Bänder schwärz-lich sind.

Uebcr diese interessanten Thiere, die ich kürzlich durchAlex. v. Humboldts Güte zu zergliedern Gelegenheit ge-habt habe, vergl. C. J. Temminck Histoire naturelle desPtgeons et des Gallinace's. Amst. 8- 1813- T. 2- p. 253- und256- P. S. Pallas Zoographia Rosso-Asiatica T. 2. Petrop.1S11- 4- p- 90. Cliapotin Topographie medicale de lislede France p. 31.

Anm. 2- Bei den Säugthieren ist zum Theil die Horn-substanz in einer ungeheuren Menge vorhanden; bei vielen istdie Oberhaut äufserst dick; der Haarwuchs bei andern sehrstark, oder in Stacheln ausartend, oder in Schuppen (Man^s);dazu kommen die auf Knochen - Zapfen sitzenden Horner; beiden Walfischen die Barten; bei vielen die grofsen Hufe; beidem Pferdegeschlecht die Kastanie u. s. w.

§ 78 .

Die Hornmasse ist eben wegen ihrer Einfach-heit so weit verbreitet, dafs wohl kein Thier ohnedieselbe existirt, nur dafs sie natürlich bei denkleinsten Thieren von einer diesen angemessenenZartheit ist. Früh zeigt sie sich beim Embryo;schnell und leicht erzeugt sie sich wieder; oft wu-chert sie krankhaft, und viele Theile thierischerKörper bekommen eiu hornartiges Ansehen, wennsie eintrocknen.

Anm. Man braucht nty die Thierreihen zu übersehen, uinsie wenigstens als äufsere Pliille überall zu finden. Hin undwieder täuscht der unvollkommnere Zustand eines Theils; sohat Cuvier die wirklich kohlensauren Kalk enthaltende Schaaleder Aplysien (die John auf meine Bitte analysirt hat) für Horn

genommen.