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sichern hilft, in jeder Hinsicht geeignet, die hoherorganisirten Theile bedeckend zu schützen.
Aiim. YVie die Lamellen des Marienglases einzeln durch-sichtig nnd weifs, in Menge auF einandergelagert andere Far-ben geben können, so auch die Hornsnlistanz. Die au Len amKörper befindliche ist sehr verschieden, doch oft gefärbt, wiez. B. die schwarze Epidermis des Negers und so vieler Siiug-thiere (z. B. des Pferdes, Rindes u. s. w.), der Negerhiilmer(Gallus lanalus und Gallus Morio) n. s. w. Die innere ist fastimmer weifs, doch macht das graue Horn im Rucken des Cal-mar’s (Loligo) schon eine Ausnahme; vergl. d, folg. §. Anm. 1-
§• 77.
Das Horngewebe bildet theils die äufsersteHülle (Epidermis) des Körpers, riebst den Nagelnlind Haaren, theils die innerste Haut (Epithelium)des Darmkanals, und vielleicht auch der Luftwege,der Harn- und Geschlechts theile, der Gefafse • jaalle serösen Häute scheinen ihm höchst analog<S 113.).
Anm. 1. In dem Darmkanal entwickelt sich die innersteHaut hin und wieder bestimmt als deutliche Hornsubstanz, wel-ches sehr für jene Meinung spricht; so am stärksten in demMagen der körnerfressenden Vögel, in den ersten beiden Ma-gen der wiederkäuenden Thiero, wo das Epithelium gradezuhornartig ist. Ich habe auch bei einem Dachs die nämlicheAbschuppung an den Darmzotten bemerkt. (Anat. Physiolog.Abh. S. 46-), wie sie auf der Oberhaut so häufig ist, undRom. Hedwig (Isenflarams und Ros enm ülle r ’ s Beitr.11. S. 54-) hat dasselbe hei räudigen Hunden gesehen. Bei denNegerhülmern, wo die Epidermis schwarz ist, zeigt sich auchdas Peritoneum (wie bei manchen Fischen) schwärzlich, dochläfüt sich daraus nicht viel schliefseu, da bei ihnen auch dio
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