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1 (1821)
Entstehung
Seite
65
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leitet sie gewifs mit Unrecht von den Arabern ab, doch ist diaVermischung mit andern Völkern nicht zu läugnen.

Von den Südseenegern finden sich vortreffliche Abbildun-gen bei Ptlron. T. 1 - Taf. S12 sind Einwohner von VanDiemens Land und Taf. 17 21. Neuhollander abgebildct. BeiRalfile T. IL Append. p. 235. ist das Portrait eines zehnjähri-gen Papu - Knaben aus Neu-Guinea. Von den eigentlichen(afrikanischen) Negern zeichnen sie sich durch grüfsere Häfslicli-keir. und sehr lange dünne Extremitäten aus. Ran so net (BeiBeton T. 2. p. 155.) bemerkt, dafs die Mundhöle bei den Neu-liollündern inwendig so schwarz sey, wie das Aeufseie ihresKörpers.

§. 63 .

Bei den Amerikanern ist das Gemeinschaft-liche des Schedels noch nicht völlig ausgemittelt.Im allgemeinen ist der Kopf klein, wenigstens beiden Sitdamerikanern; die Stirn niedrig oder schrägzurückweichend. Die Gesichtsziige sind stark, dieBackenknochen hervorstehend. Das Haar ist schwarzund starr, der Bartwuchs höchst gering; die Farbedes Körpers heller oder dunkler (kupfer-) roth.

An nt. j. Die Amerikaner bilden eine Menge, doch untereinander verwandte Völkerschaften , und bewohnen ganz Ame-rika, mit Ausnahme des nördlichen Theils, welchen die Eski-mos ( 5 . GO- B.) inue haben.

Je höher sie gegen den Norden wohnen, desto heller istihr Roth im Ganzen, doch kommen auch hier Abweichungenvor,wie bei den andern Stämmen. Fr «zier (Relation duYoyage do la Mer du Sud aux cdtes du Chili etc. Amst. 1717.8 1. 1 . p. 121- erwähnt schon Chilenen mit weifser Gesickts-larbe lind etwas Piotli auf den Wangen, und leitet diefs vonden (geraubten) europäischen Müttern ab, weiches nicht un-wahrscheinlich ist. Ge. Ign. Moli na (Saggio sulla storia na-

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