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turale del Chili. Ed. 2* Bologna 1810- 4* p- .273-) fuhrt Berg-bewohner in Chili mit blondem Haar und blauen Augen an,und Felix de Azara (Voyages dans PAmeriqne me'ridionaleT. 2* Baris 1S09* 8- p* 76* bemerkt von den Guayanas, dalsihre Hautfarbe liell ist, und dafs einige derselben blaue Augenhaben.
Anm. 2- Hie Schedel der Nordamerikancr, welche inBluinenbachs Hecadcn abgebildet sind, haben wenig odernichts Eigcnthümliches, desto mehr aber Tab. 46* eines Alu*reu; tab. 47» 48* von Brasilianern und tab. 58* von einem Bo-tocuden. Caraibenschedel (zum TL’heii gowifs durch Druck in<!*.• Kindheit verunstaltet) sind das. Tab. 10 und 20* auch inLawrence Lectures on Physiology Tab. 10 und 11. «tbgebil-der, so wie auch einer bei Hunauld in den Mein, de l’Acad.des sc. und in der Bibliothcque de Plauque T. 3. p. 646*Tab. 72. Fig- 1.
Die Abbildung der Oneidas, weiche vor ein Paar Jahrenauf Comte’s Theater in Paris gezeigt wurden (auf einem eige-nen Blau), ist nicht übel, doch ist nicht der ganze Kopf zusehen, so auch nicht von dem Nordamerikanischen Wilden inBlumenhach’s Abbild. Nat. Gegenst. Tab. % Ein Siminolebei Will. Iiartram (Reisen durch Nord- und Süd-Karolina.Berlin 1703* 8» 8. 246* Taf. 6) zeigt ihn.
Die Abbildungen der Indianer von Mecboacan bei Hum-boldt (Yue des Cordilleres et Monumens des petiples d’Ame-riquo. Paris 1810. fol. tab. 52* 53*) sind wohl keine Portraits.Die Figuren in The present state of Peru. I.ond. 1805. 4« Tab.5. 6. 9- 13* 15. 17. 18« 20. scheinen grofsentheiis verschönert.Der Prinz Max. von Neuwied (Reise nach Brasilien. 1. B.Frankf. a. M. 1SJ0. 4«) hat von einigen wilden Völkersiämmen,von den I'uris Taf. 2- und 3* von den Patachos Taf. 7. vonden Butocuden Taf. 10 und 1[. und S. 319* Abbildungen, dochmöchten dabei die Formen des Kopfs wenig berücksichtigt sevri.DieBewolmtü des Ftfuerlaudus bei S iduey P a r k i n s on (A Journal