rechnet: Blnmenbacli (Beitr. zur Naturgesch. II. S. 130-jhat wohl mit Recht dreierlei Nationalphysiognomieen unter den.altern Aegyptern angenommen, die Aethiopisclie, die mehrHindusartige, und eine wie es scheint Berberartige.
Aufserdem kommen bekanntlich wahre Neger auf den An-daman-Inseln vor.
Ferner gehören die Südseeneger oder Papu’s liieher, undzwar nicht als Kolonie, sondern wahrscheinlich als Stammvolk;'doch sind sie bei ihrer Verwandtschaft als Unterart hieher zubringen.
Viele Malayen endlich schliefsen sich offenbar an die Negeran, wenn gleich ihr Haar nicht mehr wollig ist, und sämtlicheCharactere des Neger-Stamms schwächer werden. Blumen-bach stellt die Malayen zwischen den Europäer und denNeger.
Anm. 2- Ueber die Neger am Senegal verdient hauptsäch-lich Goolberry (1. S. lOO-) nachgelesen zu werden; die Jo-lofs sind unter ihnen am schwärzesten, bei den Mandiuga’s istschon das Schwarz mit Gelb vermischt. Bei jungen Negerinnenwill er auf den Wangen etc. die Röthe durchscheinend bemerkthaben (II. S. 432 — 4-) Ueber mehrere Negerstämme im In-nern von Afrika, auch von einem rotlien Negerstamm, giebtG. Mollien (Voyage dans l’Interieur de l’Afrique aux sourcesdu Senegal et de la Gambie. Paris. 1S20- Voll. 2- 80 inter-essante Nachrichten. Sonderbar ist es, dafs er so oft vonschlechten Zähnen der Neger spricht z. B. Vol. 2- p. 14. 63- 179-
Galla Neger sind bei Valentin (III. 8- 143 und 150-)
abgebildet.
Hottentotten bei Le Vaillant (Voyage dans l’interiettr del’Afrique. Paris 1790. 4-) Tab. 1—4- Tab.7- und in dessenSecondVoyage dans l'Interieur de l’Afrique. Paris an. 3- Tab. 10—15-
Ueber die Kaffern Hinr. Licluenst ein ’ s Reisen im süd-lichen Afrika. Berlin 1811. 8- 1- Th. S. .390. u. f. und Lod.Alberti De Koffers aan de Zuidkust van Afrika. Amst. 1810-8- mit Abbildungen der Kaffern S. 132 und S. 188- Barrow
lei-