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1 (1821)
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Anthropologie S. lfiO165. gesammelt. ' Ich will hier nur zweinennen: Balth. Sprenger Opuscula phys. matli. Hannov.

1753- 8- p. 2548- De avium hybrklarum virtute generandiusque ad tertiam gencrationem observatio. Ferner Helleniusinteressante Versuche wo eine sardinische Pielikuh von einemfinnischen Schafbock belegt ward, und die Nachkommen frucht-bar waren, und endlich gemeine Schafe wurden: (Vetensk. Ak.Nya Ilandl. Stockh. 1790 und 1794- Ferner Cogitationes' quae-dam de Animalibus hybridis. Aboae 1798- 4- (In meinen

schwed. Annalen I. 2- S. 1S8 92. im .Auszuge.) .

Anm, 2. Sollten wir nur da von Arten sprechen, wo dieEt lalirung bewiesen hätte, dafs sich Tliiere nicht fruchtbar be-gatteten, so müfsten wir sehr wenige aufstellen, denn von wievielen wissen wir das?

§ 57 .

Wenn das, was uns überall in der Naturge-schichte leitet, auch auf den Menschen wie billigeine Anwendung findet, so können wir nicht um-hin, mehrere Arten, Species, desselben anzunehmen.Mehrere Unterschiede sind nämlich so gfofs, und sobleibend, dafs es wohl zu wünschen wäre, dafs wirauch bei den andern Geschöpfen überall so guteUnterscheidungszeichen fänden.

Anm. 1. Will man wegen der Uebergänge,. die siclj wü-schen den Menschenstämmen finden,, sie alle zu einer Art rech-nen , sq handelt man gegen die Grundsätze, die man sonst inder Naturgeschichte befolgt, denn die mehrsten der angenom-menen Thier- und Pflanzen-Arten zeigen Uebergänge zu ver-wandten Arten.

Anm. 2. Der Ausdruck Racen oder Spielarten, den Vielefür die verschiedenen.Menschenstämme gebrauchen, ist nicht zubilligen, weil er etwas Falsches, wenigstens etwas nie zu Erwei*