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nichts für ihren gemeinschaftlichen Ursprung, Wieviele gleiche, sich also gewifs fruchtbar begattendeThiere und Pflanzen kommen nicht in verschiede-nen Gegenden vor, ohne dafs wir daher das Rechthaben, sie nur von einem Punkt abzuleiten. Wassollte es verhindern, dal’s nicht an mehreren Punk-ten unter gleichen Bedingungen dasselbe entstand?
Anm. W'ftm in ausländischen Thieren dieselben Einge-weidewürmer und zwar im Auslande selbst (z. B. in Brasilien)Vorkommen, als bei uns in einheimischen, wollten wir sie dannnur von einem Punkt herleiten? Dasselbe gilt von den Infu-sionsthieren, von den Pilzen, Moosen, es gilt aber auch vonden hoher stehenden Geschöpfen, die sehr wohl, wenn gleichvon derselben Art, an mehreren Orten entsprungen seynkönnen,
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Eben so wenig beweiset die fruchtbare Begat-tung der Menschen unter einander, dafs sie alle nureine Art ausmachen. Wenn es wirklich von denThieren anzunehmen wäre, dafs alle, die sich imStande der Natur befinden, sich lediglich untereinander begatteten, so beweiset diefs erstlich nichtsfür den Menschen, zweitens aber kennen wir denMenschen in einem solchen wilden Zustande fastnirgends, oder wo es ist, da hält er sich ebenfallszu seinem Stamm, Ja diefs geschieht noch oft beicultivirten Völkern, wenigstens vorzugsweise.
Anm. 1. Es ist auch eine ganz willkührliehe Hypothese,dafs sich nur Thiere derselben Art fruchtber unter einander be-gatten, oder dafs der gemischten Eltern Junge unfruchtbar blei-ben. Die Vermischung der Ziegen und Schafe ist bekannt, und«ine Menge anderer Beispiele habe ich in meinen Beitragen zur