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1 (1821)
Entstehung
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wachsene Mannsvolk weit weniger mit dem Bart versebu, alsdie tatarischen und europäischen Nationen, auch pflegt er ihnenviel später zu wachsen. Die Kalmücken sind unter allen nochdie bärtigsten, und gemeiniglich doch sehr schlecht und.dünndamit versehen. Viel stärker drückt er sich über die Buräteaaus (S. 171-) die oft bis ins Alter am ganzen Kinn glatt blei-ben, obgleich sie das Haar nicht auszielicn. Eben so Turner(Ges and Schafts reise an den Hof des Teshoo-Lama. A. d. Engl.Hamb. 1801- 8- S. HO» Ueber den geringen Haarwuchs derHottentotten: Vaillant Voyage dans lfnte'rieur de lAfriqu®,

A. Liege 1790. 8..T, 2- p, 10?.

§» 46 *

An Muskelkraft scheinen die Europäer im Gan-zen alle anderen Stämme zu übertreffen; die grüfsteSchwäche findet sich wohl bei einigen mongolischenund malayischcn Völkern.

A n tn, Einen vielversprechenden Anfang von Versuchenmit Regniers Dynamometer verdanken wir dem trefflichenPe'ron (Voyage. 1- S. 446 5S0 > e * ne nähere Auseinander-setzung des Instruments mit Abbildungen findet sich: Dict. dessc. med, T. X. p. 303, Jene Versuche ergeben ein sehr gros-ses Uebergewieht der Europäer gegen die Bewohner von Timor,von Neuholland und Van Diemens Land. Ueber die beinahe un-glaubliche Leichtigkeit und Schwäche der Mongolen, besondersder Buräten: Pallas Mongol. Volk. 1. S. 171- Von der ge-ringen Kraft der Neger! West über St, Croix S. 18. Dochglebt es unter den Negern auch sehr starke Menschen, undHumboldt (Neuspan. 1. S. 1030 hat Beispiele von grolssrMuskelkraft der Mexicaner beim Lasttragen in Bergwerken er-wähnt,

§ 47 .

Allein nicht blos körperlich sind die Menscheii-stämme verschieden; anch ihre Geistesfähigkeitenscheinen nicht dieselbe Höhe zu erreichen,