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duorum Lcucaelhiopum, auctoris ipsius et sororis ejus. Solis-taci 1S12. S.
Unter den Säugthieren und Vögeln kommt die Weifs-suclit sehr häufig vor. Bei den kaltblütigen Wirbelthieren kenneich sie nicht) falls nicht ein zitroitgelber Frosch daliin geholte,den ich bei Meyer (dem Vfr. der Physiologie) hier lange le-bend gesehn habe. Unter den Insecten ist sie wohl anzuneh-men, mir scheint wenigstens die Silpha livida eine weifssüch-tige S. littoralis; die Coccinellae pustulatae arten auf ähnlicheArt aus.
Ailm. 3- Mart hat auch wohl sonst daä Gehirn, den Saa-men, das Blut der Neger schwarz oder wenigstens schwärzerals bei den Europäern angegeben, doch hat eiqe genauere Un-tersuchung diofs widerlegt. Sömmerrirtg vom Neger S. 39.S. 40, S. 55*
§• 45 ..
Bei dem Europäischen Stamm ist der Haar-wuchs am stärksten, bei den übrigen ist er gerin-ger, so dafs man bei den unvermischt gebliebenenAmerikanern wenig Haare im Bart, unter denAchseln und an den Schaamtheilen findet; etwasAehnliches gilt von den Mongolen und von denmehrsten Negervölkern.
Anm. Die Bartlosigkelt der Amerikaner ist So viel bespro-chen, dafs icli nur einen, aber sehr gültigen Zeugen nenne,D öbri tzhof e r, der achtzehn Jahre Unter den Abiponern imParaguay lebte (B, II, S. 5-) Wie kämen auch Wohl Völker,die einen starken Bartwuchs hätten, jemals dazu,„sich den Bartauszuziehn; nur die, welche einzelne Haare bekommen, könnenauf so etwas fallen; sie haben beide natürlich ein entgegenge-setztes Ideal. Pallas (Sammlung historischer Nachrichten überdie Mongolischen Völkerschaften. 1. Th. Petersb, 1776* 4*S. iOO-): Bei allen mongolischen Veilkern ist das er-