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durch. Bei den Negern ist diefs nicht leiclit der Fall, wenig-stens Labe icb nie mehr als eine Rostfalbe oder eine hellereschwarze Farbe auf den Lippen derselben gesellen. G o o 1-berry (Fragmeus T. 2- p- 432 und 434.) sah hei jungen Ne-gerinnen die Rothe auf den Wangen durchscheinend. J. P.Schotte (Von einem sclnvarzgalligten Faulfieber in Senegal.A. d. Engl. Stendal 1786- 8- S. 57.) fand beim Fleckfieber diePetechien auf der Haut der Neger nicht sichtbar. Ransonnoi:(bei Pe’ron T. 2. p. 15.5.) sah das Innere der Mundhüle beiNeuholländern so schwarz wie das Aeulsere ihres Körpers.
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Mit der Farbe der Haut ist in der Regel eineähnliche der Haare verbunden, so wie auch bei denThieren die gesannnte Hornmasse häufig dieselbeFarbe zeigt, und Oberhaut, Haare, Hörner undHufe übereinstimmen. Aufserdem sind auch in derRegel andere bestimmte Eigenschaften mit der Färbezugleich gegeben. Das gelbliche oder hellbrauneHaar der Nordeuropäer ist gewöhnlich weicher undfeiner, das braune und schwarze der Südeuropäerhärter und weniger fein, doch ist das der Hindusfein und lang; das schwarze Haar der Amerikanerund Mongolen ist dick und struppig; das Haar derNeger auf eine eigenthiimliche Weise wollig undflockig.
An m. 1. Die Haare der Amerikaner werden selbst imhöchsten Alter äufserst selten grau. Mart. Dobritzhofer(Geschichte der Abiponer. Wien 1783- 2 Th. S. 56-) scheintöfterer grangewordene Amerikaner gesehen zu haben. Phil.Salv. Gilii (Nachrichten vom Lande Guiana. A. d. Ital.Hamb. 1785. 8- S. 249.) sah nur einmal einen Greis, der gelb-liche ins Blonde fallende Haare hatte, Humboldt (Neuspan.
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