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1 (1821)
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sitzt er nicht; so lange er lebt, wird der Kreis sei-nes Wissens erweitert, allein sein Geist nie befrie-digt, und er hofft auf eine andere Welt, um hö-here Kenutnifs zu erlangen.

Amu. 1. Wie spät ist unser Skelett vollständig, wie balddas der Thiere; wie kurz ist die Kindheit der Tliiere, selbstder lange lebenden, z. B. des Elefanten, der Vogel, der Fische;dafs diese letzteren lange (wie einige gar, doch gewifs mitUnrecht, annehrtien, immer) gröfser werden, macht nichtsaus; alle Theile ihres Körpers sind doch früh ausgebildct. Wieschnell lernt das Pferd stehen und gehen; kaum dafs es dazueine Stunde-nach der Geburt gebraucht; noch schneller ist eshei kleinen Thieren z. B. den Meerschweinchen. Wenn einigeThiere,-die viele Junge zur Welt bringen, diese sehr klein undmit geschlossenen Augen gebären, so dauert dieser Zustand dochnur aufs höchste vierzehn Tage, und er ward durch die Mengeder Jungen-bedingt. Dafs die Beutelthiere ihre Jungen in ei-nem so überaus unreifen Zustande in den Beutel bringen, derdie Brüste enthält, liegt nach Smith Barton (Facts, Obss.and Colijeetures relative to the generation of the Opossum.Philad. 1806, S- p- 12.) ebenfalls darin, daTä sie gleich daraufwieder empfangen, also zugleich Junge in der -Gebällrmutter,und grüfsere an den Brüsten in jenem Beutel haben. Es fälltalso Geoffroys Hypothese weg, der kürzlich denselben zueinem wahren Uterus machen wollte, Vergl. Journ. comphMai 1S19- p- 193*

Anm. 2. Fs ist auch falsch, wenn man den Menschenvon der Empfängnifs bis zur Geburt eine Menge Thierreihendurchlaufen lafst. In seinen» ersten Keim trägt er die Anlagezum Menschen, wie der Elefant zum Elefanten und so fort.Durch die Anlage seines eigemlüimlichen Nervensystems ist ergleich von allen gesondert, wenn er auch mit andern Embryo-nen manche Theile in gleich geringer Entwicklung hat. We-gen der ganz entfernten Aehnlichkeit in der äufsern Form hat