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Das Martyrologium des Nürnberger Memorbuches
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muels t>. Mei'r (Raschbam), dann würde es der Bericht Ephraimsb. Jakob, der den Enkel Raschis als Lehrer zweier Märtyrer vonBlois ausdrücklich erwähnt (Quellen II, 201), sicher liervorgehobenhaben.]

Samuel, der jüngere (lmbachur), Mainz 1096. S. 117.

[S. bacbur b. Joseph wird citiert Or sarua ed. Jerus. Bababathra 27. Vgl. Zunz, Zur Gesch. u. Lit. 566.]

Samuel. Vater der alten Frau Abigail, welche 1298 in Köttingenmit ihrer Tochter Frau Minna, einer Tochter Jechiels, denMärtyrertod erleidet. S. 164.

Samuel. Sein Sohn Isak, Vorbeter, stirbt mit Tochter Jnttchenund 2 Knaben 1349 als Märtyrer in Worms. S. 261.

[Erwähnt bei Zunz, Literaturgesch. 170 nach cod. Opponh. 1708Q. (Wormser Märtyrerliste).]

Samuel hakohen, Mainz 1096 mit seiner Frau Rebekka undseinen Familienmitgliedern ermordet. S. 115.

[Sohn Judas hakohen, des älteren, in Mainz, und Zeitgenosse Raschis(Zunz, Literaturgesch. 612, Kohn 150). Vielleicht war er der Vaterder Frau Scolastra, Gattin Mar Isaks, welche 1096 ihren so tragischgestorbenen Angehörigen im Opfertode voranging (Quellen II, 12:

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bl“in ist S. 106 von Baer nicht wiedergegeben). Von S. b. Akronhakohen, einem jüngeren Autor, wissen wir nicht, dass er in Mainzgelebt hat, wenngleich er im Namen des R. Moses von Mainz einenrituellen Brauch erklärt (gchibbolc haleket ed. Buber § 149).]

Samuel halevi. Sein Solm Juda fällt mit Gattin 1096 in Eller,wo ihn R. Roter geschlachtet hatte. S. 139.

[Auch in der Kölner Hauptliste verzeichnet, S. 110. SeinenTod schildert Elieser b. Nath*n, Quellen H, 162.]

Samuel halevi. Sein Sohn Ascher wird 1298 in Mosbach er-mordet. S. 208.

[Ein S. halevi, mit Beinamen Bonfant, wird von Mardochaicitiert (Kohn 149). S. Samuel b. Ascher halevi.]

Samuel halevi. Vater des Rabbiners Menachem halevi: Nekrol.I, 50a, S. 295, Abigedors: das. 61a, S. 299, und der FrauEva: das. 76a, S. 303.

[S. b. Menachem (meistens ohne „halevi“ citiert; nur RGA.Melr Rothenburgs ed. Crem. n° 80: übn war in

der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts Rabbiner in Würzburg (Tascli-baz 165) und Lehrer Meirs von Rothenburg (Ilagah. Maimon. hilchSabbat cap. 29, n° 20). RGA. ed. Prag n° 509 unterzeichnet er:Samuel Juda b. Menachem halevi. Vgl. noch Himmelstein a. a. O.XII, 137 und Back a. a. O. 22. S. auch oben „Menachem halevi“.]

Samuel halevi, Worms 1096 mit Frau und Kindern getötet,S. 104.