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1 (1805)
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Die Totalsumms aus dieser Tabelle, mit derSumme der vorhergegangenen Tabelle vereinigt,kann zu dem Resultate führen: wie viel Güter derersten Art in der dritten Klasse der Staatsbewohnerüberhaupt da sind; es kommt bei dieser Berechnungebenfals auf einige hundert nicht an, denn in denmehresten Tabellen ist nicht die Zahl der Guter, son-dern die Zahl der Besitzer angegeben; und die Gü-ter, welche im Besitz der Wittwen oder andrerFrauenspersonen sind, fehlen; sie sind zwar in eini-gen Tabellen unter einer nachher folgenden Rubrik:Wittwen, welche Höfe besitzen, angegeben, aber inder Regel ist es nicht besonders bemerkt, ob esBauerhöfe oder Kofsätenhöfe oder andre Höfe sind,welche diese Wittwen besitzen; auch sind hie und daeinige Güter der Art verpachtet, oder werden admi-nistrirt, und diese fehlen dann in der Tabelle. Bisdahin alfo, daß bei den Zählungen auch daraufRücksicht genommen wird, müssen wir uns mit denNotizen, die unsre jetzigen Tabellen geben, begnü-gen.

Die III der Tabelle genannten Provinzen hat-ten bei 8 , 666 ,vov Einwohnern überhaupt 362,^22Güter der Art; für die fehlenden Provinzen mit9^1,000 Menschen sind also ongefähr noch 39,000dergleichen Güter anzunehmen, so daß die Zahl al-ler im preußischen Staate vorhandenen nicht adli»chen Freigüter, Frei- und Dienstbauer - und Halb-bauergüter ongefähr Hoi,600 beträgt.