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1 (1805)
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nicht mehr als die landesübliche Zinse von dem zuihrer Einrichtung und Erhaltung verwendeten Kapi-tal betragen, wenn nicht Zrvangsrechke ihren Absatz> in einer gewissen Gegend sicherten und ihrem Fabri-^ kat einen Monopolpreis verschafften,

! Um die Hauptsnmme des Ertrages aller preu-

ßischen Domänen in ihre Bestandtheile zu zerlegenund den Ertrag der reines und achtes Einkommenbringenden Grundstücke von andern Nutzungen zu, trennen, liefere ich hier eine genaue und ins Detail! gehende Tabelle von den Domänen im Herzogthuml Magdeburg, aus deren Resultaten ich auf die Do-j mänen in den übrigen Provinzen schließen muß.

Nach dieser Tabelle brachten ein: Rkhkr.

l) die Vvrwerksgrundstucke und

Sr.

7 >s-

die Biehnutzung ,

166-214

II

2

2) die verpachteten Brauereien

r 4,245

9

2

Z) Brankweinbrennereien

1,860

12

IO

ü) Zeitpachtmühlen

16,190

6

11

Z) Ziegelbrennereien

3,397

10

11

6) Fischerei und Teichnutzung ,

2,259

16

-

7) Sonstige Pachkstücke .

17,793

7

4

6) Erbpachtstücke . .

20,208

12

r

g) Kornpächte und Zehenten . -

15,604

7

8

10) Gerichtsgefälle . .

2,358

2

9

11) Dienstgelöer . . .

5 o,l 56

12

6

12) beständige Gefälle . .

20,127

4

ö

IZ) unbeständige Gefälle »

2,393

18

3

Summe

822,009

12

3

') Die Differenz mit dev oben angegebenen Summe V»N 322,477Ärug Betracht. I. A