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lich verzehren kann; ob er diese Güter nur inrohem Zustande und ganz einfach, oder verfeinertund durch Arbeitslohn vertheuert genießen kann,wird dadurch bestimmt: ob der Ankauf der il,m nö-tigen rohen Materialien von der Portion, die il,mzukommt, noch etivaS ob er wenig, oder ob erviel übrig laßt, um außer seiner Notdurft auch anseine Vegucmlichkeit, au sein Vergnügen und an seinWohlleben etwas wenden zu können.

Wenn wir z. B. anuehmen können, daß im all-gemeinen Durchschnitt 2^ Nthlr. hinreichen, um ei-nen Menschen ( groß und klein, und alle Stände zu-sammeugenommeu ) mit allen ihm nötigen rohen Pro-dukten zu versorgen, so würden von jeder Portion3 ^ Nthlr. oder in Summe Zi,iZL,ooc> Nthlr. übrigseyu, welche dazu dienen können, das zu bezahlen,was die Nation an Arbeitslohn, Diensten und Ka-pitalzinsen an Ausländer jährlich bezahlt, indem disvon der Totalfnmme des Nationaleinkommens abge-zogen werden muß. Das, was sie dem Auslai.defür genießbare Güter bezahlt, ändert im Ganzen dieSache nicht, denn sie bezahlt es mit ihren selbstqe-wounenen Gütern, und eg ist daher ein Tausch, derfür beide Theile ohne Schaden und ohne Gewinn ist.

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