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nötigen Rubriken jährlich ausgenommen wurden, aberso groß auch meine Liebe zu dieser Wissenschaft ist,so verleitet sie mich dennoch nicht zu dem Wunsche,daß ein solches Tabellenwesen vom Staate angevrd-^ net werden niögte. Wenn eine Regierung von denhäuslichen und ökonomischen Verhältnissen ihre Un-terthancn spezielle Nachrichten beitreiben läßt, sogicbt es schon die Natur der Sache, daß derglei-chen Nachrichten niemals richtig, von dem einenüber — von dem andern unter der Wahrheit ange-geben werden; und wenn der Staat durch Zwangs-mittel die Vorlegung der Handels - HaushaltiingS-und Wirtschaftsbücher bewirken will, so wird derUnterthan dieses gewiß nur mit dem größten Wi-derwillen ertragen und alle möglicbe Mittel aufsu-chcn, den Zweck der Regierung zu vereiteln — undwelche Menge Offizianten, die dvch auch vom Na-tionaleinkommen bezahlt werden müssen, wäre zusolchen Anstalten nötig!
Der Wohlstand und der Reichthum einer Na-tion kann auch ohne so spezielle Berechnungen be-stehn; es ist genug, wenn die Staatswirtschask unddie Statistik als theoretische Wissenschaften kultioirtwerden, und wenn es auch keinen Staat in der Weltgiebk, auf den sie nach allen ihren Kapiteln und Ab-schnitten angewenöct werden können. Der Gelehrte,der die Wissenschaften in seinem Zimmer betreibt,verliert leicht den letzten Zweck aller unsrer Wissen-schaft: die erhöhete Kultur und Vervollkommnung
des äußern und innern Menschen aus den Augen,und thut Vorschläge, welche nach seiner Meinungdie Wissenschaften weiter bringen, aber nach der Er-