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1 (1805)
Seite
XXXI
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ken Übel zu Leber?. Was wird die Freiheit im Hvlzanbanund in der beliebigen Benutzung aller Staats- und Privat-forsten für Folgen haben?

Zweiter Abschnitt. Einstuß der Abgaben oder des Steuer,Wesens auf den Nationalreichthum und den Wohlstand despreußischen Staats. II. S. 47 * 66 s

Könnte der preußische Staat ohne alle Abgaben bestehen? Wieviel Grund und Boden wäre nothig, um die Etaatsausgabenbloß aus dem Ertrage desselben zu bestreiten? Mittel, dieDomänen bis zu dem beabstchteten Ertrag zu bringen; Fol-gen dieser Operation; mögliche Widersprüche. Negalienrrn preußischen Staate: Bergwerksregal, Münzregal, Postre-gal, Jagdregal, Wasserregal. Grundsteuern; Vorzügederselben vor andern Steuern; könnten sie wohl einzigeSteuer im preußischen Staate feyn? wie hoch würden siedann bestimmt werden müssen? statistische Notizen von derQuantität dieser Steuer. Lehns - und Allodistkationskanon,Nanchfanggeld und Offiara, Urbeede, Hufen - und Giebel-schoß. Personalsteuera: Kopfgeld, Chargengelb. Zir-kulationsstsuern: allgemeine Anmerkungen über dieselben undüber die Frage: wer sie eigentlich bezahlen muß. Kon-sumtionssteuern: Accise. Tableau von der Accisecinnahme imJahre 1798 nach den einzelnen Städten und Departements.

Zoll- und Handelsabgaben aller Art auf den Nationalreich--thum und Wohlstand. Salzsteuer. Allgemeine Anmer-kungen über Gewerbesteuern und mittelbare Abgaben. Stati-stische Notizen von verschiedenen nicht allgemeinen Abgaben.

Dritter Abschnitt. Einfluß des Fabrikenwesens auf denNationalreichthum und den Wohlstand des Staats. II. S. 66lbis zu Ende.

Wie entstand der eifrige Wunsch nach Fabriken? Auf welcheArt vermehren Fabriken das Nationaleinkommen? Mitteldie der preußische Staat anwendete, Fabriken zu erschaffenund im Gange zu erhalten: r) Ausfuhrverbote roher Pro-dukte. Folgen derselben; die Fabriken verdienen vom Aus-lands Kapitalzinfen und Arbeitslohn; eS giebt reiche Länderdie wenig Fabriken haben. Herabsetzung des Werts unsererjm Lande erzeugten Produkte ist Herabsetzung unsers eignenWohlstandes; die Ausfuhr roher Produkte macht unfernStaat reicher, als die Ausfuhr der Fnbrikwaaren; ärmlichesArbeitslohn der Fabrikarbeiter. 2) Errichtung eines Fabri-kendepartements und der Schau- und LeggeanstalteN; Wert-er letztern. Z) Magazine von rohen Materialien, Mono-pole, Geschenke und Unterstützungen der Fabrikanten. Bei-spiele von einzelnen Unterstützungen der Fabrikanten; Der-zeichniß der Wollmagazine und ihrer Fonds. 4) Jmmunitä-

für den Staat; die durch sie vermehrte Bevölkerung ist^eincLast für den Staat; wie kann der Staat die Summe, welche