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gen; aber es ist doch besser, nach einem einmalangenommenen festen Grundsatz hierin zu ver-fahren, als diese Bestimmung der Willkür ein-zelner Ofstzianten zu überlassen. Bei meinerBerechnung des reinen Ertrags unsrer Grund-stücke stnde ich freilich manches auszufetzen, undes ist dies die schwierigste unter allen Berech-nungen der Art; die allgemein angenommenenGrundsätze sind deswegen hier so schwankend,weil noch mehr äussere Umstände auf die Ver-größerung oder Verringerung des reinen ErtragsEinstuß haben, als auf die des Totalerkrages;auch hat man diesem landwirtschaftlichen Theilunsrer Staatswirtfchafk noch lauge nicht dieAufmerksamkeit in wissenschaftlicher Hinsicht ge-widmet, welche er verdient und bedarf.
Bei den Vergleichungen der Aussaat unddes Viehstandes nach sI Meilen bin ich aufmanche Resultate gekommen, die mir selbst un-wahrscheinlich dünkten, und welche auch demaufmerksamen Leser aussallen werden. Ich kannhier nur auf Fehler und Mängel in den Be-stimmungen der Größe nach sI Meilen rathcn,welcher Mangel eben bei solchen Berechnungenam ersten in die Augen fällt; die Tabellen vonder Aussaat und dem Viehstande sind aus äch-ten Quellen geschöpft, aber wie wenig ächte