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1 (1805)
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lind vielleicht noch lange nicht, mit überallsich gleich bleibender Sicherheit in tabellarischerForm geliefert werden können, und hier geht ei-gentlich die Arbeit der statistischen Arithmetikan: aus den vorhandenen sichern Nachrichtenmit Wahrscheinlichkeit, die nur durch äch-te Nachrichten von den berechneten Gegenstän-den widerlegt oder ergänzt werden kann, einGanzes züsammenzusetzen. Wenn jemand vong Zehntheilen eines Staats völlig sichre Noü-zen besitzt, so wäre es kleinliche Ängstlichkeit,diese Notizen deswegen nicht zu einem Ganzenzusümmenseßen zu wollen, weil von dem letztenZehmheil sichere Notizen fehlen! Die analogenSchlüsse von 9 Zehntheilen auf das fehlendeZehntheil müssen freilich mit einer allgemeinenKenntlich des fehlenden Zehntheils gemacht wer-den, und der Statistiker, welcher diese Arbeitunternimmt, muß wissen, ob die Beschaffenheitder in seinen speziellen Tabellen fehlenden Pro-vinzen in Haupkgegenständen, von der der übri-gen abweichk, und er muß überhaupt staatswirt-schaftliche Berechnungen anzustellen wissen, umnicht aus richtigen Vordersätzen falsche Schlüffezu ziehen.

Welches große Feld unsre Statistik nochzu'bearbeiten hak, und welche große Lücken in