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rung und Bildung wünsche ich dies, cheils glau-be ich auch, daß der Gegenstand, den ich abhand-le, und der so vielen Ernstuß aus das Wohlund Wehe der Menschen hak, die Aufmerksam-keit aller denkenden O^enschen verdient. Michwird kein gründlicher Tadel, keine mögliche Ein-wendungen gegen meine Ideen beleidigen, dalch meine Einstcht und meine Kräfte gewiß nichthoch anschlage und da meine Berufsgeschäftemir nur erlaubten, Erholu n gs stunden auf die-se Arbeit zu wenden, welche eigentlich Arbeits-stunden erfordert, um das zu leisten, was demVaterlands frommt, und dem Verstände genügt.
^ch habe nicht die Feder eroriffen, in derAbstchk, mein Vaterland über andre Staakenzu erheben, oder es gegen andre herabzusetzen;sondern ich habe ste ergriffen, um cs so zu schil-dern, als mir es meine Quellen, meine Erfah-rungen und meine Einsichten darstellken. Ge-rechtigkeit gegen Vollkommenheit und gegenMängel, wo ich sie zu si'nden glaubte, warmein Bestreben; mit meinem Willen und Wis.sen ist nichts beschöniget, nichts in einem nach-theiligen Lichte dargestellt. In Thatsachen, diehier ausgestellt stnd, ging ich den sichersten Weg,und ich kann von jeder einzelnen Angabe akten-mäßige Quellen Nachweisen; ich habe da, wo