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Einleitung.
Zeit für Europa cintrat, hatte sich die öffentliche Stim-me gegen jene Institute erklärt; schon Jahrhunderte vorder französischen Revolution waren die Klöster in allenkultivirtcn Staaten Europcns verlassen, und von denaufgeklärtesten Regenten aufgehoben worden; schonzwanzig Jahre vor der Revolution Unterzeichnete Gan-ganclli die Aufhcbungsbullc der Jesuiten; schon vor derRevolution rauchten die Scheiterhaufen der Inquisition,zum Schauder der Völker, nur in den finstersten Win-keln des europäischen Contineuts; schon fünfzig Jahrevor der Revolution saß der geistvollste Regent des acht-zehnten Jahrhunderts, Friedrich von Preußen, beivoller Preßfreiheit, sicherer, als jeder anderegleichzeitige Fürst, auf seinem erst vierzig Jahre altenKönigsthrone; schon vor der Revolution war der Stabüber den Macchiavellismus der Kabinetspolitikgebrochen, und die Premicrminisierschaft der Richelieu,der Mazarin — welche seit 1626 keine Ständezusam-menkunft in Frankreich versiattete — so wie die Mai-tresscnrcgierung bei allen civilisirten Völkern geächtet;schon vor der Revolution fand man die geheimeP 0-lizei zu ohnmächtig, den lebendig gewordenen Geist derVölker zu unterdrücken, wenn man auch Individuen ingrabähnlichen Kerkern das ausgesprochene freie Wortbüßen ließ!
Und nun nach der Revolution sollten jene von deröffentlichen Meinung überall mit Unwillen zurückgestoße-nen Verzweiflungsmittcl des Despotismus und dcrReac-tion zum Ziele führen? Sie sollten, beschränkt mit ihren