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1 (1821)
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nach Damaskius *). Den Orphischen Rhapso-dien zufolge, sagt er, soll die Zeit das erste ge-wesen sein, dann folgten der Aether und dasChaos. Damaskius hält diese für die nicht sinn-lichen Anfänge. Wir möchten sie mit den Anfän-gen der Zendlehre, den Grnndwesen des Lichtsund der Finsterniß, Sprößlingen der unbegränz-ten Zeit vergleichen. Diesen stand gegenüber dasWeltei, ferner das silberweiße Gewand, die Wol-ke, woraus der Phanes hervorgeht. Dieses istrein indisch, das Häutchen im Ei ist der Himmel,woraus die Sonne hervortritt. So vereinigt jenealte Mythe die beiden wichtigsten Lehren des Al-terthums, die altpersische und altindische» Nachdem Hellanikos und Hyeromnoö waren Wasserund Erde die ersten Orphischen Anfänge, darauskam ein Drache mit einem göttlichen Angesichte,einem Löwen- und einem Ochsenkopfe. Noch isttief im Orient bei den Sinesen und Japanernder Drache ein geheiligtes Wesen geblieben. Ueber-haupt findet man in den griechischen Mysterien, soviel wir von ihnen wissen, oft Erinnerungen anindische und ältpersische Lehren, und die heiligenWorte, welche beim Schlüsse der Eleusinischen My-sterien gesprochen wurden, ganz

unerklärlich im Griechischen, sind offenbar die dreiWorte, womit der indische Gottesdienst geschlossenwird, LaiwcliL, Om, kaicsckm*). Das erste Wort

S. ^.nscclot» Ai-Lscs. 1. Z. p. LZI.

S- WiHorä in ^Lslat. It,68Lareb. V. g. p. "Zoo.