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1 (1821)
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denkt auch hier bald an Meteorsteine. Zeus lößteseines Varerö Brüder die Uraniden von ihrenBanden, welche damr ihm den Blitz gaben, wo-mit er regiert. Japetos vermahlte sich mit Kly-mene, einer Tochter des Okeanos und sie gebarden Atlas, Menoitios, Prometheus und Epime-theus. Den stolzen, unbändigen Menoitios stürz-te Zeuö in den Erebos, Atlas mußte an denGranzen der Erde, jenseits der Heöperiden, denHimmel tragen, Prometheus wurde an eine Säu-le gebunden, wo ein Adler ihm beständig die Le-ber fraß, bis Herakles ihn befreite. Denn Pro-metheus hatte Zeus beim Opfer betrogen und fürdie Sterblichen Feuer vom Himmel entwandt.Zehn Jahre führten Zeuö und seine NachkommenKrieg mit den Titanen; da holte Zeus den Kot-tos, Briareuö und Gygeö ans Licht, welche gefan-gen unter der Erde lagen, bezwang die Titanenund stürzte sie tief unter die Erde. Nach diesemKriege gebar die Erde vom Tartarus den letztenSohn Typhoeus mit hundert Schlangenköpfen,welche verschiedene Stimmen von sich gaben undihm hätten Götter und Menschen gehorcht, wennnicht Zeus schnell mit Donner und Blitz gekom-men wäre, seine Köpfe versengt und das Unge-heuer getödtet hätte. Vom Typhoeus stammendie schädlichen Winde ab. Daß hier der ägypti-sche Typhon gemeint sei, ist wohl nicht zweifel-haft und wir erhalten hier eine Deutung derägyptischen Mythe, welche sich auf die schädlichenWinde der Wüste bezieht»

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