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1 (1821)
Entstehung
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; grund. Aus dem Chaos entstanden Erebos undi die Nacht; vou Ereöos und der Nacht wurdenh der Rether und der Tag erzeugt. Erebos ist das^ hebräische Wort, erest der Abend, Ansang derNacht, so wie Aether der anbrechende Tag; der- Wechsel von Tag und Nacht entstand nun. Dies Erde brachte den Uranos (Himmel) hervor, dieBerge, den Pontos ohne Liebe, den OkeanoS ausi der Verbindung mit dem Uranos. Unter Pontos^ werden die ein geschlossenen Meere verstanden, un-ter OkeanoS das Meer, welches die Erde umfließtund sich an den äußersten Enden mit dem Him-mel vermischt. Ferner gebar sie von Uranioö denKrioS und Koios, dem Hyperion und Japetos(hochgehend und fliegend), Thea und Rhea (lau-fend und fließend) Themis und Mnemosyne (Rechtund Andenken) endlich den Kronos und die Ky-klopen, auch Kottos, Briareus und GygeS mitr hundert Armen und fünfzig Kopsen. Uranos ver-barg seine Kinder in die Tiefe der Erde. Darü-ber erzürnt beredet die Erde den Kronos seinemVater die GeschlechtSkheile abzuschneiden, welchesgeschah. Aus den Blutstropfen entstanden die Fu-rien, Gigauten und Nymphen, Meliai genannt;die Schamtheile fielen ins Meer, Schaum ent-wickelte sich aus ihnen, und daraus entstand Aphro-dite. Man erinnert sich sogleich an die Scham-theile des Osiris. Nun folgt eine Reihe von Zeu-. gungen und Geburten, meistens Naturgegenstan-de, unter diesen auch zusammengesetzte Wesen,^ wie Chimaira mit einem Ziegen- Schlangen - und