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Eine sehr alte Kosmogonie der Griechenliefert uns das Gedicht, welches unter dem Na-men der Hesiodischen Theogonie bekannt ist. Dieganze Darstellung hat in einem hohen Grade denCharakeer des Alterchums, nur ist zu fürchten, daßbei dem lockern Zusammenhänge Oes Ganzen hierund da unachte Verse eingeschobett sind. KeineMythologie enthalt eine solche Fülle von Wesen,als diese. Die Namen derselben abzuleiten, ißdas Geschäft vieler Forscher gewesen. Aus dmGriechischen selbst kann dieses oft gar leicht, oflschwerer geschehen, und so ist die Deutung, wel-che Herrmaun davon gegeben, oft glücklich, osigezwungen *). Semitische Sprachen haben anderezu Hülfe genommen, namentlich Le Elerc hLleii-auch und auch dann haben wir bald glücklichebald gezwungene Deutungen erhalten. Die An-wendung des Sanskrit wird mehr auf die Ablei-tung der griechischen Wurzelwörter überhaupt, alsauf die Erklärung besonderer Namen führe»,Hier nur Etwas aus diesem alten Gedichte.
Zuerst entstand das Chaos, dann die Erde,der Tartarus im Innern der Erde und die Liebe,Ueber die Bedeutung von Chaos sind die Ausle-ger sehr uneinig; einige halten es für die Ursprungliche Macerie, andere für den Raum, aber beideunterschied der Dichter noch nicht und mit RechtChaos ist also, auch der Etymologie nach, Ad
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